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Angesichts des graphischen Œuvres von Günther Hermann erstaunt die Präzision, mit der er bei seinen kompliziert aufgebauten Farbradierungen zu Werke geht. So erreicht er die Leuchtkraft und die geheimnisvolle Lichtwirkung, die für seine Arbeiten so charakteristisch sind. Das harmonische Verhältnis zwischen Farbe und Zeichnung springt bei den Gartenlandschaften besonders ins Auge, weil es vor allem um den Wiedererkennungswert geht. Es ist kein unbestimmter Ort, um den es in diesen arbeiten geht, sondern ein vom Betrachter genau identifizierbarer. Dabei kommt es auf die exakte Zeichnung von künstlichen Ruinen, wie sie im Rokoko so beliebt waren, ebenso an wie auf einen bestimmten Baumbestand. Besonders die Baumreisen erwecken Hochachtung vor der genauen Beobachtungsgabe bezüglich ihrer jeweiligen Besonderheiten der unterschiedlichen Arten, die in Hermanns Arbeiten vorkommen. Aber allein in der fotografischen Möglichkeit, über die Hermann aufgrund seiner Erfahrung verfügt, erschöpft sich das Können dieses Künstlers freilich nicht. Hinzu kommt die Möglichkeit, dem so verfassten Ort durch künstlerische Verfremdung eine besondere Aura zu verleihen. Dieses Zusammenspiel zwischen Fremden und Vertrautem gibt den Bildern von Günther Hermann noch eine andere Dimension.                                                                                                                                                         Dr. Helmut Orpel